Barrierefreie Websites und ergonomische Softwaregestaltung

Grafische Darstellung in mehreren Einzelteilen: Ein gesunder Volleyballspieler und ein Behinderter spielen gemeinsam mit der Erdkugel als Ball, der beim Betrachten aller Seiten des Angebots von einem zum anderen wandert. Unter dem fliegenden Ball befindet sich der Schriftzug WWW als Hinweis, daß die Erdkugel hier mit dem Internet assoziiert wird.

Volleyballspieler, aufrecht (Teil 1 von 3). Behinderter Volleyballspieler, im Rollstuhl (Teil 2 von 3). Die Erdkugel als *Volleyball*: Eine für alle. (Teil 3 von 3).

2.1 Arten von Barrieren

Zu unterscheiden sind viele verschiedene Behinderungen: Sehbehinderungen, Hörbehinderungen, Mobilitätsbehinderungen, sprachbezogene Behinderungen und kognitiven Behinderungen.

Visuell

Sehbehinderungen erstrecken sich von der Farbenblindheit über eine beeinträchtigte Sehfähigkeit bis zur völligen Blindheit.

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Akustisch

Leichte Hörbeeinträchtigungen können mittels Hörgerät zufriedenstellend kompensiert werden.

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Motorisch

Von motorischen Behinderungen können mehrere Körperteile in unterschiedlichem Ausmaß und in verschiedenen Kombinationen betroffen sein. Das Spektrum reicht von Muskelschwäche über Einschränkungen in der Kontrolle von Bewegungen (Tremor, Lähmung, eingeschränkte Koordination), Wahrnehmungsstörungen und Kombinationen dieser Symptome bis hin zu fehlenden Gliedmaßen.

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Kognitiv

Unter kognitiven Behinderungen versteht man Probleme mit der Aufnahme und Verarbeitung von Informationen.

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